Dogxaid - Selbsthilfeverein zur Förderung der Mobilität durch Blindenführhunde und Servicehunde - - www.dogxaid.org

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Mein erstes Jahr und 9 Monate mit meinem Blindenführhund Paul

 

Über eine Ausschreibung für ein Führhundseminar des Vereins Dogxaid e.V. beim Bayerischen Blinden- und Sehbehindertenbund kam ich   zu dem Entschluss, mir einen Blindenführhund zuzutrauen. Sehr viele Informationen und Entscheidungshilfen wurden mir und meiner Familie auf dem Wochenende des Vereins gegeben. Auch das erste Gehen mit einem Führhund hat mich sehr berührt. Wir lernten auch unsere Blindenführhundausbilderin dort kennen. Die sehr professionelle Arbeit des Vereins hat mich überzeugt und das, wo doch in der Ausschreibung stand, dass man auch teilnehmen kann, wenn man sich gegen einen Hund entscheidet... [ weiterlesen ]

 



Informationswochenende für

Führhundinteressenten in Gersfeld (Rhön)

 

Termin: 06. bis 08. April 2018

 

Veranstalter: Dogxaid e.V., Verein zur Förderung der Mobilität durch Blindenführhunde und Servicehunde

 

Ziel des Informationswochenendes ist die Meinungsbildung für jeden teilnehmenden Interessenten, ob ein Blindenführhund für ihn zum derzeitigen oder späteren Zeitpunkt sinnvoll ist.

Aber auch Führhundhalter, die einen tierischen Begleiter noch nicht lange an ihrer Seite haben, sollen sich gern angesprochen fühlen.

 

Welche Maßstäbe setzen Sie bei der Auswahl Ihres evtl. künftigen Helfers auf vier Pfoten?

-       Sie sind vernarrt in einen wuscheligen Königspudel, haben aber bislang keinerlei Hundeerfahrung.

-       Sie wollen unbedingt einen braunen Labrador, weil Sie gehört haben, dass Tiere dieser Farbe ganz besonders sind.

-       Sie bevorzugen den edlen Golden Retriever, dessen Schönheit Ihre Mitmenschen überwältigt und deren Blicke somit auch auf Sie lenkt.

-       Sie beeindruckt das Temperament des Border Collies, weil Sie sich erhoffen, dieser Hund ändert Ihre stille Art.

 

Ist es nicht viel bedeutsamer, dass Ihr Hilfsmittel mit Seele vorrangig

-       gesunde Vorfahren hat und frei von Krankheiten ist,

-       er eine fundierte Ausbildung bei einem Trainer durchlaufen hat, der sein Handwerk versteht und weiß, worauf es bei Blinden/Sehbehinderten ankommt,

-       die Arbeit im Führgeschirr für den Hund Freude bedeutet und er diese zuverlässig übernimmt und

-       Sie einen gut sozialisierten, friedlichen 4-Beiner an Ihrer Seite haben, mit dem Sie gern unterwegs und willkommen sind.

 

Die Entscheidung, die umfassende Verantwortung für einen Blindenführhund zu übernehmen, sollte auf jeden Fall niemals aus einer spontanen Laune heraus getroffen werden! Zudem muss ein Blindenführhund die individuelle Situation nicht verbessern; es kann durchaus sein, dass sich ein oder mehrere Teilnehmer nach dem Seminar auch gegen einen spezialisierten Vierbeiner entscheiden.

 

Was Sie erwartet:

 

Unsere Aufgabe vor Ort ist u.a.

-       Ihnen kompetent zur Verfügung zu stehen, Fragen zu beantworten und flexibel auf Ihre Bedürfnisse einzugehen,

-       Ihnen durch anwesende erfahrene Führgespanne einen lebensnahen theoretischen und praktischen Einblick in den Alltag mit einemBlindenführhund zu vermitteln, Schattenseiten inklusive und

-       mit Ihnen angeregt und kontrovers über hundespezifische Themen zu diskutieren.

Darüber hinaus bekommen Sie unter fachkundiger Anleitung von Blindenführhundausbildern Gelegenheit, das Gehen mit einem Hund imFührgeschirr zu erleben.

Und nicht zuletzt informieren Sie entsprechende Fachleute über die grundsätzliche tierärztliche Versorgung, die Gespannprüfung sowie Rechtsfragen rund um das Thema Blindenführhund.

 

Organisatorisches

 

Zeitpunkt: Freitag, 06. bis Sonntag, 08. April 2018

Ort: Genussgasthof "Fuldaquelle", Obernhausen 4, 36129 Gersfeld (Rhön)

Internet: http://www.fuldaquelle.com

 

Teilnehmerzahl: 8 bis max. 10 Führhundinteressenten

-       Möchten Sie das Informationswochenende mit einer Begleitperson besuchen, ist diese ebenso herzlich willkommen!

-       Vom Mitbringen Ihres evtl. vorhandenen Familienhundes bitten wir allerdings abzusehen und bedanken uns im Voraus vielmals für Ihr diesbezügliches Verständnis!

 

Seminargebühr:

-       Pro Teilnehmer = 175,00 Euro; incl. Tagungsgetränke

 

Zusätzliche Kosten:

-       An- und Abreise

-       Ggf. Mittag- und Abendessen

-       Übernachtung mit Frühstück im Einzelzimmer = 45,00 Euro pro Nacht, bzw.

-         Übernachtung mit Frühstück im Doppelzimmer = 38,00 Euro pro Person und Nacht

 

Anmeldung und Zimmerreservierung über Gerlinde Pöllmann:

per E-Mail an post(at)dogxaid.org [bitte (at) durch @-Zeichen ersetzen] oder

telefonisch unter:08534 961611 Konto des Vereins Dogxaid eingegangen ist. Die Bankverbindung erhalten Sie nachIhrer Kontaktaufnahme mit uns. Siehe dazu auch unsere AGBs unter http://www.dogxaid.org/index.php?menuid=0&reporeid=126

-       Führhundinteressenten werden vorrangig berücksichtigt!
Erst-Führhundhalter kommen auf eine Warteliste und rücken bei freien Plätzen nach.

 

Haben Sie Fragen zum Informationswochenende? Dann nehmen Sie Kontakt mit unserem Mitglied Peggy Jacob auf: Mobil 0152 08876351.

 

Alles Weitere, u.a. das geplante Programm, Organisatorisches und die Anreise betreffend, erfahren alle angemeldeten Teilnehmer rechtzeitig inschriftlicher Form.

Teilen Sie uns für diesen Zweck bitte Ihre gültige E-Mail-Adresse mit.

 

Wir sind - wie Sie hoffentlich auch - voller Erwartungen und freuen uns auf eine konstruktive Zusammenarbeit in angenehmer, freundlicher Atmosphäre!

 

Informationen über den Verein Dogxaid e.V. und dessen Aktivitäten finden Sieim Internet unter: http://www.dogxaid.org

 

Kennen Sie in Ihrem Umfeld oder Freundes-/Bekanntenkreis einenFührhundinteressenten?
Dann würden wir uns über die Weiterleitung dieserSeminarankündigung sehr freuen.

 

Vielen Dank im Voraus!

 

Planungsstand: Januar 2018, Änderungen vorbehalten.





Kontrolle ist gut, Vertrauen unbezahlbar!

 

Ein Erlebnis- und Erfahrungsbericht, wie ich auf den Hund kam und was es heißt, mit vier Pfoten durch die Welt zu gehen.


Schon immer hatte ich großes Interesse für Hunde und fand Gefallen an ihnen. Meine ersten buchstäblichen Gehversuche mit einem Blindenführhund, im wahrsten Sinne des Wortes, machte ich, als ich mein erstes Mobilitätstraining absolvierte, da mein damaliger Mobtrainer auch Führhundausbilder war. So kam es, dass er manches Mal einen Hund zu unserem Training mitbrachte, den er während dieser Zeit gerade zum Blindenführhund ausbildete. Irgendwann hatte er seinen eigenen Hund, der nicht nach der Ausbildung vermittelt wurde, und mit dieser Hündin, Selma hieß sie, hatte ich das Glück, ein paar Mal im Führgeschirr laufen zu dürfen.

 

Trotz meiner Zuneigung zu Hunden hat der Entschluss, selbst auf den Hund zu kommen, sehr lange gedauert, da ich mir über einen Zeitraum von tatsächlich einigen Jahren gründlich überlegt habe, ob ich einem Hund, mit all seinen Bedürfnissen, seiner Individualität und seinen Anforderungen wirklich gerecht werden kann.

 

Hierbei dachte ich in erster Linie immer an den Vierbeiner als eigentlichen Hund, nicht an seine Eigenschaften und Vorzüge als Hilfsmittel. Natürlich ist diese Besonderheit in vieler Hinsicht praktisch, erleichternd oder auch zeitsparend, aber zu allererst ist auch der Blindenführhund ein ganz normales Tier, mit seinen ganz normalen, alltäglichen Bedürfnissen. Er benötigt ein hohes Maß an Bewegung, Auslauf, Freizeit, Spiel, benötigt Futter, kann krank werden, oder man selbst als Halter erkrankt und muss im Zweifelsfall eine Unterbringung für den Hund gewährleisten, wenn man ihn nicht selbst betreuen kann.

 

All das ging mir sehr lange und gründlich durch den Kopf und ließ mich doch eine Weile zögern. Bis ich dann an einem Wochenende ein Seminar für Erstführhundhalter und Führhundinteressenten besuchte. Danach war der Knoten endgültig geplatzt. Ich dachte mir, wenn nicht jetzt, wann dann. Gesagt, getan.


Innerhalb von ich glaube vier Monaten schaute ich mir vier Führhundschulen an, reiste dafür quer durch Deutschland, von Hamburg bis Dresden, und landete letztendlich bei einer Schule in Köln ganz in meiner Nähe. Hier wurde Zorro ausgebildet, mit dem ich im November 2011 meine Einweisung begann. Ab diesem Zeitpunkt änderte sich mein Leben schlagartig, und wenn ich etwas sagen kann dann dies, dass ich die Entscheidung für einen Blindenführhund keine Sekunde lang bereue, auch wenn es in unserer Teamfindung schlechte Phasen gab und es auch jetzt immer noch Zeiten gibt, wo es frustrierend ist.

 

Genau wie in einer Mensch-Mensch-Beziehung gibt es auch in der Mensch-Hund-Beziehung gute und schlechte Zeiten, Phasen, in denen das Zusammenspiel weniger gut funktioniert, in denen sich Hund und Halter nicht verstehen. Aber genauso gut gibt es die anderen Momente, in denen es scheint, als würde mein Hund allein meine Gedanken verstehen und entsprechend richtig interpretieren.

 

Natürlich war die erste Zeit im Zusammenleben mit Zorro nicht einfach, und ich habe bereits während der Einarbeitung einige Male abends unter Tränen zu Hause gesessen, weil ich dachte, ich werde meinen Hund und seine Signale nie verstehen, oder, ich bin eine schlechte Hundehalterin, weil ich meinen Hund nicht verstehe, weil ich ihm nicht das vermitteln kann, was ich soll. Ich kann aber jedem Hundeinteressenten sagen, es lohnt sich, an dieser Stelle auf jeden Fall am Ball zu bleiben, an sich und seinen Hund zu glauben und weiterzumachen. Der Hund belohnt dich mit seinem Vertrauen, seiner Treue und Zuverlässigkeit dafür.

 

Nachdem wir also die ersten Zerreisproben überstanden und bestanden hatten, uns einige Male verlaufen und die Testphase absolviert hatten, in der Zorro ausprobierte, ob ich meine Kommandos tatsächlich ernst meinte und wie konsequent ich war, wurde es besser. Dass mein Schwarzer Rächer, wie ich ihn liebevoll aufgrund seines Namens und seiner Farbe nenne, endgültig in seinem neuen Zuhause angekommen war, merkte ich an dem Tag, wo er das erste Stofftier von der Couch nahm und durch die Wohnung trug.

 

Seither, mittlerweile beträgt unsere gemeinsame Zeit schon über fünf Jahre, sind wir zu einem guten Team zusammengewachsen. Das erfordert natürlich trotzdem weiterhin tägliche Bindungsarbeit, Gehorsamstraining und kontinuierliche Beziehungsarbeit, aber wenn man bereit ist, dies zu investieren, dann ist ein Hund ein toller Partner auf vier Pfoten, mit dem man eine Menge erleben und entdecken kann. Auch das eigene Selbstbewusstsein wird dadurch sehr gestärkt, denn ich traue mir mittlerweile Dinge zu, die ich ohne Hund nicht machen würde. Beispielsweise mit öffentlichen Verkehrsmitteln an mir bislang unbekannte Orte reisen, an Bahnhöfen aus- oder umsteigen, die ich überhaupt nicht kenne. Ich kann mich einfach darauf verlassen, dass mein Hund allgemeine Objekte wie eine Treppe oder auch eine freie Sitzgelegenheit an jedem Bahnhof findet und mir anzeigt, egal, ob ich diesen Bahnhof kenne oder nicht. So bedeutet Zorro für mich ein viel größeres Stück Freiheit als der Langstock es je könnte.

 

Einen absoluten Glücksmoment erlebe ich dann, wenn mein Hund auf Kommando zielsicher eine Örtlichkeit aufsucht, die wir vorher vielleicht nur ein einziges Mal besucht hatten und wo ich mich selbst gar nicht so gut auskenne. Solange ich den Hund spüren lasse, dass ich ihm vertraue, und ihm buchstäblich die Führung überlasse, solang und so gut wird es funktionieren und wir kommen dort an, wo wir hin wollen. Wenn ich allerdings selbst zu vorschnell davon ausgehe, zu wissen, wo es lang geht, und wieder einmal – wie leider immer noch oft genug, auch nach all der Zeit – die Kontrolle behalten möchte, ohne in gewisser Weise auf meinen Hund zu hören, dann geht es meist schief.


Dieser Schritt des Umdenkens, des im wahrsten Sinne des Wortes blinden Vertrauens, war für mich mit der schwierigste überhaupt auf dem Weg, mich auf meinen Hund einzulassen. Vorher jahrelang nur mit dem Langstock unterwegs, war ich auch in den Anfängen mit Führhund immer der Meinung, ich wüsste wo es langgeht, ich müsse immer, zu jeder Zeit die Kontrolle des gesamten Führgespanns behalten, und mein Hund hätte ja Unrecht, wenn er plötzlich aus mir unerfindlichen Gründen vom Weg abwich. Dabei stellte sich dann im Nachhinein in der Regel heraus, dass der Hund sich selten irrte.

 

Ein für mich unbeschreiblicher Moment war es, als Zorro und ich meinen Lebensgefährten in einer Pflegeeinrichtung besuchten, wo er vorübergehend untergebracht war. Wir hatten ihn dort vorher nur einmal besucht, und da war Zorro noch nicht einmal im Geschirr mit dabei, sondern nur an der Leine, ich in sehender Begleitung. Bei unserem zweiten Besuch war ich mit dem Schwarzen Rächer allein unterwegs, und Zorro führte mich. Ich kannte grob den Weg, wusste aber nicht sicher, wo sich das Zimmer meines Freundes befand. Also schickte ich Zorro los und trug ihm auf, das Zimmer zu suchen. Zielsicher führte mich mein Hund von den Fahrstühlen aus durch die Gänge und blieb exakt vor der richtigen Zimmertür stehen, als hätte er nie etwas anderes getan.

Diese Momente kann ich nicht mit Worten beschreiben, das ist einfach pures Glücksgefühl und erzeugt in mir immer ein absolutes Gänsehaut-Feeling. Dieser Zusammenhalt zwischen meinem Hund und mir in diesen Augenblicken, dieses gegenseitige Vertrauen, das ist mit nichts auf der Welt vergleichbar und ich bin jeden Tag froh und dankbar, dass ich diese Momente mit Zorro erleben darf.

 

Abschließend kann ich als Fazit nur jedem ans Herz legen, der bereit ist, Zeit, Aufmerksamkeit, Sympathie und Empathie aufzubringen, sich für einen Blindenführhund zu entscheiden, es bereichert das Leben ungemein, auch wenn es natürlich Anstrengungen und vielleicht manches Opfer für einen selbst mit sich bringt. Die Freude mit dem Hund überwiegt. Allerdings sollte man stets die Bedürfnisse des Hundes nicht vergessen. Er ist nicht in erster Linie ein Hilfsmittel, sondern ein vollwertiger Partner, der, wenn er sich nicht artgerecht behandelt fühlt, seine Arbeit nicht gern und gut verrichtet.


Solange die Mensch-Hund-Beziehung im Gleichgewicht ist und jeder der beiden Partner zu seinem Recht kommt, solang wird es ein gutes Gespann sein, was sich durch gegenseitiges Vertrauen, Akzeptanz und Zuverlässigkeit auszeichnet. Dann wird es viele dieser Glücksmomente geben, in denen sich sowohl Hund als auch Mensch pudel- bzw. retrieverwohl fühlen.

 

(c) Text: Sandra mit Zorro




Führhundesenior liegt in der grünen Wiese

 

Für uns alle ist Mobilität das A und O, ob beruflich oder privat.

Mobilität ist Freiheit!
Wir wollen in unserem Bewegungsdrang
nicht behindert werden.


Gerade im Servicehundewesen sehen wir enormes
Potential individuelle Mobilität zu schaffen und zu fördern.
Mensch und Tier müssen ausgebildet und kontinuierlich
betreut werden.

Wir wollen nicht betroffene Menschen über die Dienste
von Servicehunden informieren, denn nur wer verstanden
hat, hat Verständnis!



 

Der Verein Dogxaid e.V.
verfolgt nachfolgende Ziele:

Fördern von Mobilitätshilfen für Menschen mit Handicap
insbesondere durch Fördern des Servicehundewesens,
hierzu zählen Blindenführhund, Epilepsiehund,
Signalhund, LPF-Hund (Lebens-PraktischeFertigkeiten-
Hund), Dual Purpose Hund u.a.

Fördern einer qualifizierten, humanen, hundgerechten
und umweltorientierten Servicehundeausbildung und
Haltung.

Unterstützen und Begleiten Behinderter auf Reisen.

Der Zweck wird insbesondere verwirklicht durch:

Informieren der Bevölkerung über das Servicehundewesen.

Beraten und Unterstützen von Betroffenen bei allen Fragen
zur Versorgung mit Servicehunden sowie das Nachbetreuen
von Servicehundegespannen.

Beraten und Unterstützen von Betroffenen bei allen Fragen
zur Versorgung mit sonstigen Mobilitätshilfen.

Wahrnehmen der Interessen von Betroffenen in
Gesetzgebungs-und Gesetzesänderungsverfahren.


Nachbetreuen und ggf. Vermitteln von Servicehunden im
Ruhestand.

Organisieren von Lehrgängen und Weiterbildungskursen

Aufbauen und Betreiben eines Netzwerkes zum Unterstützen
und Begleiten von Behinderten auf Reisen.


Mein erstes Jahr und 9 Monate mit meinem Blindenführhund Paul

Mein erstes Jahr und 9 Monate mit meinem Blindenführhund Paul
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Krankheit des Blindenführhund muss als Reiserücktrittsgrund ausdrücklich vermerkt sein

Krankheit des Blindenführhund muss als Reiserücktrittsgrund ausdrücklich vermerkt sein
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