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Dogxaid berät Stadtverwaltung Hannover

Frank und Blindenführhund Indra unterwegs in der Stadt Dogxaid e.V., Verein zur Förderung der Mobilität durch Blindenführ- und Servicehunde beriet die Stadtverwaltung Hannover.

Auf Einladung der Schwerbehindertenbeauftragen der Stadtverwaltung Hannover, Frau Vornholt informierte der zweite Dogxaid Vorsitzende Frank Bernecker über das Führhundewesen.

Die Veranstaltung fand im Kaminzimmer des neuen Rathauses in Hannover statt. Insbesondere interessierte die Vertreter aus den Bereichen Schwerbehindertenvertretung, Personalrat und -verwaltung, sowie den Amtsarzt das Führgespann aus Sicht des Arbeitgebers.

Was ist bei der Einstellung zu beachten?
Welche Konflikte können durch das Hilfsmittel Hund mit Arbeitskollegen entstehen.
Bleibt der Arbeitnehmer zuhause, wenn der Blindenführhund krank wird? Natürlich nicht beruhigte Frank Bernecker die Fragerunde.

Aber auch allgemeinere Fragen beantwortete Bernecker, der seine Blindenführhündin Indra mit gebracht hatte. Er erklärte zum Beispiel die Nutzung des Führbügels den Indra trägt. Auch, dass das Führgeschirr ein offizielles Verkehrsschutzzeichen ist, erwähnte der Dogxaid'ler.

Erstaunt zeigten sich die kommunalen Vertreter über die geringe Anzahl von ca. 2.500 bis 3.000 Führhunden in Deutschland. „Gerade mal ein Prozent der Blinden bzw. Sehbehinderten ist mit einem Blindenführhund unterwegs. Ein lebendiges Hilfsmittel braucht eine besondere Pflege und dazu ist nicht jeder bereit oder in der Lage" meint Bernecker abschließend.

Autor: root -- 06.06.2012 9:47:41


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